Zertifizierte Fortbildungen für Apotheker und PTA
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Mit dem pta-point sammeln PTA monatlich Fortbildungspunkte zu ausgewählten Themen aus DAS PTA MAGAZIN. Lesen Sie die Fortbildungsartikel im Heft und beantworten Sie die Fragen online.
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Noch bis 31.03.10 Kinderkrankheiten
Klassische Kinderkrankheiten werden überwiegend von Viren, seltener von Bakterien hervorgerufen und hinterlassen bei den Betroffenen in der Regel eine lebenslange Immunität. Darüber hinaus gibt es typische Infektionen, an denen Kinder häufig erkranken, ohne dass sich ein immunologisches Gedächtnis ausbildet. Unser Artikel behandelt beide Arten der in jedem Fall ernstzunehmenden Beschwerden.
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elearning
Der pta-e-point ist das E-Learning-Angebot für PTA. Zweimonatlich wechselnde Themen werden online erlernt und bringen nach erfolgreicher Beantwortung des Fragebogens einen Fortbildungspunkt. Außerdem verlosen wir unter allen Teilnehmern jeden Monat attraktive Preise. Die Gewinner der letzten Monate
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Noch bis 31.03.10 Vitamin D
Vitamin D ist unter anderem für den Knochenaufbau und -erhalt unersetzlich. Neuere Studienergebnisse lassen den Schluss zu, dass eine nicht optimale Versorgung mit der Substanz das Auftreten verschiedener chronischer Krankheiten wie Diabetes mellitus Typ 1, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs fördert. Zudem zeigt die Nationale Verzehrsstudie II, dass große Teile der deutschen Bevölkerung zu wenig Vitamin D mit der Nahrung aufnehmen.
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cme
Für Apotheker bietet APOTHEKE + MARKETING eine monatlich wechselnde Fortbildung zu Wirkstoffprofilen an. Lesen Sie die Fortbildungsartikel im und beantworten Sie die jeweiligen Fragen auf cme.springer.de.
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Noch bis 15.02.11 Lasofoxifen
Osteoporose gehört laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den zehn wichtigsten Krankheiten. In Deutschland leben sechs bis acht Millionen Menschen mit Osteoporose, aber nur zehn Prozent werden adäquat behandelt. Noch immer wird die Krankheit von Laien wie Fachleuten oft unterschätzt. Inzwischen steht für eine Behandlung des gestörten Knochenstoffwechsels eine ganze Palette an Arzneistoffen zur Verfügung, die sich kürzlich um einen neuen selektiven Estrogenrezeptor-Modulator erweitert hat.
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Noch bis 15.01.11 Rupatadin
Erkrankungen des allergischen Formenkreises gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Störungen überhaupt. Der erste antiallergische Wirkstoff wurde vor mehr als 70 Jahren entwickelt. Inzwischen haben neuere Substanzen die Antiallergika der ersten Generation weitgehend abgelöst, da sie weniger Nebenwirkungen hervorrufen. Mit Rupatadin kam Mitte 2008 ein neues Antiallergikum auf den Markt, das die Behandlungsmöglichkeiten der sehr unterschiedlichen Ausprägungen allergischer Erkrankungen erweitert.
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Noch bis 14.12.10 Ustekinumab
Psoriasis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, charakterisiert durch erhöhte Schuppenbildung. Die Symptome können so leicht ausgeprägt sein, dass der Betroffene kaum etwas davon bemerkt. Sie können aber auch so schwer wiegen, dass sie das Leben des Erkrankten erheblich einschränken. Rekombinant hergestellte Wirkstoffe haben in den letzten Jahren die Behandlungsmöglichkeiten einer Psoriasis erheblich verbessert.
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Noch bis 13.11.10 Tocilizumab
Ein neuer monoklonaler Antikörper erweitert künftig die Behandlungsmöglichkeiten bei rheumatoider Arthritis, einer schweren chronisch-entzündlichen Krankheit des Bindegewebes. Etwa ein Prozent der Bevölkerung ist davon betroffen. Mithilfe einer geeigneten Behandlung kann der Mehrzahl der Patienten geholfen werden. Neben der konventionellen Therapie werden zunehmend Biologika eingesetzt.
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Noch bis 13.10.10 Romiplostim
Bisher war nur eine symptomatische Therapie der idiopathischen thrombozytopenischen Purpura möglich, einer Autoimmunerkrankung, bei der die Patienten Antikörper gegen die eigenen Blutplättchen produzieren. Als Folge der verminderten Thrombozytenzahl treten vermehrt Blutergüsse und Blutungen auf. Für dauerhaften Nachschub an Thrombozyten könnte der Wirkstoff Romiplostim sorgen. Er stimuliert so genannte Thrombopoetin- Rezeptoren an der Oberfläche von Megakaryozyten im Knochenmark und regt diese Zellen an, neue Blutplättchen herzustellen.
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Noch bis 15.09.10 Nalbuphin
Zwar hat sich in der Schmerztherapie in den letzten Jahren viel getan, doch noch immer verläuft die Behandlung schwerer und schwerster Schmerzen unbefriedigend. Mit Nalbuphinhydrochlorid steht seit Mitte letzten Jahres eine neue Therapieoption zur Verfügung.
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Noch bis 15.08.10 Lacosamid
Fast jeder hundertste Bundesbürger leidet an Epilepsie. Durch verschiedene biochemische Mechanismen kommt es zu einer Erniedrigung des Membranruhepotenzials von Nerven im Gehirn und damit zu einer Erniedrigung der Krampfschwelle. Antiepileptische Medikamente stabilisieren das Ruhepotenzial von Nerven im Gehirn. Seit kurzem steht mit Lacosamid ein neues Antiepileptikum für die Therapie zur Verfügung.
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Noch bis 15.07.10 Vildagliptin
Um die Diabetestherapie weiter verbessern zu können, wird intensiv nach Substanzen mit neuen Wirkprinzipien geforscht. Die Entdeckung der Inkretine und ihrer blutzuckerregulierenden Wirkungen hat den Grundstein für die Entwicklung der Dipeptidyl- Peptidase-4-Inhibitoren (DPP-4-Inhibitoren) gelegt. Nach Sitagliptin wurde jetzt auch Vildagliptin für die Therapie des Typ-2-Diabetes zugelassen.
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Noch bis 14.06.10 Ambrisentan
Der erhöhte Blutdruck im Lungengefäßsystem (pulmonale arterielle Hypertonie – PAH) ist eine heimtückische Erkrankung, die meist erst spät erkannt wird und auch heute noch oft tödlich verläuft. Wirksame Therapien mit Endothelin-Rezeptorantagonisten, PDE-5-Hemmern und Prostacyclinen stehen erst seit wenigen Jahren zur Verfügung. Mit Ambrisentan kam im vergangenen Jahr ein neuer Wirkstoff zur Behandlung der PAH auf den Markt.
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Noch bis 14.05.10 Methylnaltrexon
Verstopfung ist eine typische Nebenwirkung jeder Opioidtherapie, die meist schon nach einer Einzelgabe auftritt. Sie wird über Rezeptoren im Darm vermittelt. Im Gegensatz zu vielen anderen unerwünschten Effekten lässt die Obstipation im Lauf einer Schmerztherapie nicht nach. Die Patienten brauchen daher neben den Opioiden eine laxierende Begleitmedikation. Mit dem Opioid-Rezeptor-Antagonisten Methylnaltrexon* steht seit Mitte vergangenen Jahres eine neue Therapieoption für die Opiat-induzierte Obstipation zur Verfügung.
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Noch bis 14.04.10 Tafluprost
Etwa sieben Prozent der Bundesbürger sind von einem erhöhten Augeninnendruck betroffen – wichtigstes Leitsymptom für ein Glaukom, im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Grüner Star bekannt. Diese Augenerkrankung verläuft chronisch. Sie kann nicht geheilt, jedoch gut behandelt werden. Seit knapp zehn Jahren steht mit den Prostaglandinanaloga eine weitere gut wirksame Behandlungsoption zur Verfügung.
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Noch bis 14.03.10 Dabigatranetexilat
Antikoagulanzien sind unverzichtbar für die Prophylaxe und Therapie venöser Thromboembolien. Die einzigen oral anwendbaren Arzneistoffe waren bislang die Vitamin-K-Antagonisten, die allerdings mit vielfältigen Nachteilen belastet sind. Im März 2008 wurde ein oraler direkter Thrombininhibitor zugelassen, der langfristig eine Alternative zur „Marcumarisierung“ bieten könnte.
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