Zertifizierte Fortbildungen für Apotheker und PTA
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Mit dem pta-point sammeln PTA monatlich Fortbildungspunkte zu ausgewählten Themen aus DAS PTA MAGAZIN. Lesen Sie die Fortbildungsartikel im Heft und beantworten Sie die Fragen online.
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Noch bis 30.09.10 Schlafstörungen
Der Mensch verbringt etwa ein Drittel seines Lebens im Schlaf: Ein lebensnotwendiger Zustand der Ruhe, in dem die physische und psychische Leistungsfähigkeit erneuert wird. Doch ein erholsamer Schlaf ist für viele Bundesbürger nicht selbstverständlich. Rund 30 Prozent von ihnen leiden an zeitweiligen oder dauerhaften Schlafstörungen. Viele der Betroffenen suchen zunächst in der Apotheke Rat.
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Noch bis 31.10.10 Diabetische Neuropathie
Eine häufige Folgeerkrankung bei Diabetikern ist die diabetische Neuropathie. Benfotiamin kann helfen, die neuropathischen Beschwerden zu lindern.
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elearning
Der pta-e-point ist das E-Learning-Angebot für PTA. Zweimonatlich wechselnde Themen werden online erlernt und bringen nach erfolgreicher Beantwortung des Fragebogens einen Fortbildungspunkt. Außerdem verlosen wir unter allen Teilnehmern jeden Monat attraktive Preise. Die Gewinner der letzten Monate
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Noch bis 30.09.10 Lippenherpes
Die Großfamilie der humanpathogenen Herpesviren ist weltweit verbreitet. Die Durchseuchung der Bevölkerung mit Herpes-simplex-Virus Typ 1 beträgt 90 Prozent. Etwa ein Drittel von ihnen leidet mehr oder wenig häufig unter einem Lippenherpes. Erste Warnsignale sind Kribbeln, Spannen und Brennen des betroffenen Hautareals. Binnen weniger Stunden folgen die charakteristischen schmerzhaften und mit Flüssigkeit gefüllten Bläschen.
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Noch bis 30.09.10 ASS und Coffein
Acetylsalilcylsäure gehört zu den am besten untersuchten Analgetika auf der Welt, zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit und Verträglichkeit; der Aspirin®-Wirkstoff wird bei einer Vielzahl von Indikationen eingesetzt. In der Selbstmedikation unter anderem verwendet zur Therapie von Spannungskopfschmerzen, wird die analgetische Potenz durch die Zugabe von Coffein erhöht.
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cme
Für Apotheker bietet APOTHEKE + MARKETING eine monatlich wechselnde Fortbildung zu Wirkstoffprofilen an. Lesen Sie die Fortbildungsartikel im und beantworten Sie die jeweiligen Fragen auf cme.springer.de.
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Noch bis 15.08.11 Degarelix
Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes in Deutschland. Die Erkrankung kann im Frühstadium durch Behandlungen wie Operation oder Strahlentherapie noch gut geheilt werden. In fortgeschrittenen Stadien wird zudem eine Behandlung angewandt, die eine Testosteronfreisetzung unterbindet. Ein neuer Wirkstoff, der an dieser Stelle ansetzt, wurde im letzten Jahr zugelassen.
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Noch bis 15.07.11 Dapoxetin
Seit Anfang Juni 2009 ist mit Dapoxetin die Palette der Lifestyle-Medikamente in Deutschland um einen Wirkstoff erweitert. Die ursprünglich als Antidepressivum entwickelte Substanz hat als erstes Medikament die Zulassung für die Behandlung von vorzeitiger Ejakulation erhalten.
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Noch bis 15.05.11 Certolizumab Pegol
Die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung ist die Rheumatoide Arthritis, auch chronische Polyarthritis genannt. Sie betrifft etwa 800 000 Menschen in Deutschland. Die Ursachen der Erkrankung sind noch nicht vollständig verstanden, die Behandlung ist schwierig und oftmals unbefriedigend. Seit einigen Jahren erweitern Biologicals das Therapiespektrum um einen Ansatz, der früher im Pathomechanismus der Krankheit eingreift.
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Noch bis 15.05.11 Liraglutid
Mindestens sechs Millionen Diabetiker leben zurzeit in Deutschland, eine Zahl, die seit Jahren stetig steigt. Ein Diabetes mellitus kann nicht geheilt werden, ist allerdings im Verlauf aufzuhalten. Die Behandlung stellt hohe Anforderungen an Ärzte wie auch Patienten, deren Leben durch die Erkrankung oft völlig auf den Kopf gestellt wird. Seit Mitte letzten Jahres erweitert ein zweites Inkretin-Mimetikum die Möglichkeiten einer Diabetestherapie.
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Noch bis 15.04.11 Prasugrel
Die Behandlung des akuten Koronarsyndroms ist noch immer unbefriedigend. Meist sind die Koronararterien der Patienten, die den Herzmuskel mit Sauerstoff versorgen, durch Ablagerungen verengt, sodass der Blutfluss zum Herzen beträchtlich eingeschränkt ist. nach einem operativen Eingriff und meist auch der Implantation eines Stents ist eine medikamentöse Therapie notwendig, die neben Acetylsalicylsäure einen zweiten Thrombozytenaggregationshemmer enthält. Seit kurzem steht dafür ein neuer Wirkstoff zur Verfügung.
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Noch bis 15.03.11 Abomelatin
Depressionen zählen zu den häufi gsten psychischen leiden; weltweit sind rund 121 Millionen Menschen betroffen. Zwar haben sich die Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Depressionen in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, doch noch immer kann zahlreichen Patienten nur unzureichend geholfen werden. Seit einigen Monaten steht ein Wirkstoff mit einem neuen pharmakologischen Wirkprinzip für die Therapie zur Verfügung.
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Noch bis 15.02.11 Lasofoxifen
Osteoporose gehört laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den zehn wichtigsten Krankheiten. In Deutschland leben sechs bis acht Millionen Menschen mit Osteoporose, aber nur zehn Prozent werden adäquat behandelt. Noch immer wird die Krankheit von Laien wie Fachleuten oft unterschätzt. Inzwischen steht für eine Behandlung des gestörten Knochenstoffwechsels eine ganze Palette an Arzneistoffen zur Verfügung, die sich kürzlich um einen neuen selektiven Estrogenrezeptor-Modulator erweitert hat.
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Noch bis 15.01.11 Rupatadin
Erkrankungen des allergischen Formenkreises gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Störungen überhaupt. Der erste antiallergische Wirkstoff wurde vor mehr als 70 Jahren entwickelt. Inzwischen haben neuere Substanzen die Antiallergika der ersten Generation weitgehend abgelöst, da sie weniger Nebenwirkungen hervorrufen. Mit Rupatadin kam Mitte 2008 ein neues Antiallergikum auf den Markt, das die Behandlungsmöglichkeiten der sehr unterschiedlichen Ausprägungen allergischer Erkrankungen erweitert.
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Noch bis 14.12.10 Ustekinumab
Psoriasis ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, charakterisiert durch erhöhte Schuppenbildung. Die Symptome können so leicht ausgeprägt sein, dass der Betroffene kaum etwas davon bemerkt. Sie können aber auch so schwer wiegen, dass sie das Leben des Erkrankten erheblich einschränken. Rekombinant hergestellte Wirkstoffe haben in den letzten Jahren die Behandlungsmöglichkeiten einer Psoriasis erheblich verbessert.
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Noch bis 13.11.10 Tocilizumab
Ein neuer monoklonaler Antikörper erweitert künftig die Behandlungsmöglichkeiten bei rheumatoider Arthritis, einer schweren chronisch-entzündlichen Krankheit des Bindegewebes. Etwa ein Prozent der Bevölkerung ist davon betroffen. Mithilfe einer geeigneten Behandlung kann der Mehrzahl der Patienten geholfen werden. Neben der konventionellen Therapie werden zunehmend Biologika eingesetzt.
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Noch bis 13.10.10 Romiplostim
Bisher war nur eine symptomatische Therapie der idiopathischen thrombozytopenischen Purpura möglich, einer Autoimmunerkrankung, bei der die Patienten Antikörper gegen die eigenen Blutplättchen produzieren. Als Folge der verminderten Thrombozytenzahl treten vermehrt Blutergüsse und Blutungen auf. Für dauerhaften Nachschub an Thrombozyten könnte der Wirkstoff Romiplostim sorgen. Er stimuliert so genannte Thrombopoetin- Rezeptoren an der Oberfläche von Megakaryozyten im Knochenmark und regt diese Zellen an, neue Blutplättchen herzustellen.
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Noch bis 15.09.10 Nalbuphin
Zwar hat sich in der Schmerztherapie in den letzten Jahren viel getan, doch noch immer verläuft die Behandlung schwerer und schwerster Schmerzen unbefriedigend. Mit Nalbuphinhydrochlorid steht seit Mitte letzten Jahres eine neue Therapieoption zur Verfügung.
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