Fortbildungen üben

In dieser Übersicht finden Sie beispielhaft Texte und Fragebögen, die Sie zur Übung aufrufen und ausfüllen können. Ein Zertifikat können Sie an dieser Stelle nicht erwerben.

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  • Anti-Aging-Strategien (für Apotheker und PTA)

    Die Menschen werden immer älter. Alt aussehen wollen sie jedoch nicht. Allerdings wird gerade an der Haut das Älterwerden für jeden sichtbar. Wie alle Organe verändert sich auch unsere äußere Hülle durch Alterungsprozesse. Dabei verläuft die Hautalterung von Mensch zu Mensch unterschiedlich, da sie einerseits genetisch individull determiniert ist und andererseits durch die Lebensweise variiert wird.

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  • Omeprazol (für Apotheker)

    Mit der Entlassung des Protonenpumpenhemmers Omeprazol in der Dosierung 20 Milligramm aus der Verschreibungspflicht steht dem Apotheker nunmehr ein sehr effektiver Wirkstoff zur Therapie von Sodbrennen und saurem Aufstoßen in der Selbstmedikation zur Verfügung. Damit wird sein Beratungs- und Empfehlungsspektrum deutlich erweitert. Das notwendige Wissen zum sicheren Einsatz von Omeprazol stellt diese Zertifizierte Fortbildung zur Verfügung.

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  • Harnstoff in der Dermatologie (für Apotheker und PTA)

    Harnstoffhaltige Zubereitungen kommen aufgrund ihrer vielfältigen Eigenschaften und guten Verträglichkeit in der Dermatologie und Kosmetik häufig zur Anwendung. Sie werden insbesondere bei trockener Haut und zur Behandlung schuppender Dermatosen eingesetzt, und zwar als Begleit- oder Intervalltherapie. Für optimale Ergebnisse müssen angemessene Harnstoffkonzentrationen und geeignete Grundlagen verwendet sowie der Hautzustand des Patienten berücksichtigt werden.

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  • Corporate Identity

    Auch Unternehmen haben eine Persönlichkeit. Diese Unternehmensidentität, die – wie es in der Marketingsprache heißt - Corporate Identity, lässt sich beeinflussen und optimieren: im Denken und Handeln, Reden und Auftreten des Unternehmens. Unsere Autorin erläutert die Bedeutung von Corporate Identity – und gibt Tipps, was Apotheken dafür tun können.

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  • Kundenbeschwerden

    Selbstverständlich ist es keine angenehme Situation, wenn sich Kunden in der Apotheke beschweren. Mit einer angemessenen Verhaltensweise kann es Apothekenmitarbeitern aber gelingen, ein Streitgespräch in ein positives Instrument der Kundenkommunikation zu verwandeln.

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  • Marketingbudgets planen

    Marketing bedeutet zu investieren, und zwar in die Zukunft des Erfolgs. Ein einfach anzuwendendes Universalkonzept für die Planung von Marketingbudgets gibt es allerdings nicht. So müssen solche Investitionen häufig hinter greifbaren personellen und technischen Investitionen zurückstehen. Für Apotheken, die zielorientiert budgetieren und handeln, gibt es jedoch sehr wohl eine Messlatte, mit der die zukünftigen Effekte des Marketings abgelesen werden können.

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  • Immunsystem

    Der menschliche Organismus ist unentwegt Gefahren ausgesetzt. Sowohl exogene Erreger und Schadstoffe als auch endogene Tumorzellen können ihm erheblich schaden.

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  • Pubertät

    Pubertierende zählen selten zu den Stammkunden einer Apotheke. Dennoch sollte die PTA die speziellen Bedürfnisse dieser Altersgruppe kennen. Denn Fehler bei der Behandlung von Akne oder der Anwendung von Kontrazeptiva sind oft folgenschwer. Für die Beratung gilt im Zweifelsfall, auch dort zu informieren, wo nicht direkt gefragt wird!

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  • Prävention startet im Mutterleib

    Eine möglichst optimale Nährstoffzufuhr ist wichtig für eine komplikationslose Schwangerschaft sowie die Entwicklung des Ungeborenen und des Neugeborenen. Und das nicht nur in den ersten Lebensmonaten.

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  • Homöopathie

    Gut 200 Jahre nach ihrer Geburtsstunde ist die Homöopathie so beliebt wie noch nie. Da homöopathische Arzneimittel apothekenpflichtig sind, kommt der PTA große Bedeutung bei Beratung und Information über dieses Heilverfahren zu. In unserem aktuellen Fortbildungsartikel haben wir die wichtigsten Aspekte der homöopathischen Therapie für Sie zusammengestellt.

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  • Parasiten

    Sie stechen zu, saugen Blut und verursachen Hauterkrankungen mit starkem Juckreiz. Im schlimmsten Fall droht die Übertragung von Viren und Bakterien. Ektoparasiten sind so alt wie die Menschheit selbst. Informieren Sie sich in unserem aktuellen Fortbildungsartikel über häufig vorkommende Arten, vorbeugende Maßnahmen und Präparate für den Ernstfall.

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  • Diabetische Folgeerkrankungen

    Die Lebensqualität von Diabetikern ist durch Folgeschäden an Nerven und Organen häufig stark eingeschränkt. Nur durch eine frühzeitige Prävention bzw. Therapie lassen sich diese vermeiden.

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  • Beschwerden im Bauchraum

    Bauchschmerzen, Veränderungen der Stuhlbeschaffenheit und -häufigkeit oder Übelkeit und Erbrechen können die unterschiedlichsten Ursachen haben. Zumeist liegen ihnen Gesundheitsstörungen des Magen-Darm-Traktes zugrunde. Aber auch andere Organe oder Stoffwechselsysteme können die Quelle sein, beispielsweise das Gleichgewichtsorgan im Innenohr oder hormonelle Schwankungen im weiblichen Monatszyklus.

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  • Wundheilung

    Was bei einigen Urvölkern als ästhetisch gilt, möchten wir tunlichst vermeiden: Narbenbildung nach einer Hautverletzung. Die Voraussetzung hierfür ist eine störungsfreie und rasche Wundheilung. Was Sie über ihre Abläufe wissen müssen und wie Sie diese unterstützen können, erfahren Sie in unserer zertifizierten Fortbildung.

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  • Hypertonie

    Jeder fünfte Deutsche im Alter über vierzig ist Hypertoniker. Bluthochdruck wird auch als „silent killer“ bezeichnet; denn lange Zeit verursacht er keine Beschwerden, sondern sorgt sogar für ein gewisses Wohlbefinden. Doch unbehandelt kann ein zu hoher Blutdruck schwere Erkrankungen und Komplikation wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall nach sich ziehen.

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  • Erste Hilfe bei Bagatellverletzungen

    Ein kleines Missgeschick kann jederzeit passieren: im Haushalt, beim Heimwerkern, beim Sport und unterwegs. Die schnelle und richtige Erstversorgung entscheidet über den Verlauf des Heilungsprozesses. Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen bei offenen Wunden, Verbrennungen und Verbrühungen, Nasenbluten und stumpfen Verletzungen „angesagt“ sind, erfahren Sie in dieser zertifizierten Fortbildung.

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  • Impfungen

    Die ersten Impfungen erhält der Mensch bereits im Alter von wenigen Wochen als Neugeborener. Bis ins hohe Alter folgen weitere. Aber: Wann und wogegen muss geimpft werden? Wie häufig und in welchen Abständen? Sind wirklich alle Impfungen erforderlich? Für die Apotheke als Gesundheitszentrum sind Impfungen ein „lebenslanges“ Beratungsthema.

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  • Ohrenerkrankungen: Ganz Ohr sein

    In den Ohren befinden sich der Hör- und Gleichgewichtssinn. Beide sind im Innenohr lokalisiert, das zusammen mit dem Mittel- und Außenohr ein hochkomplexes Organ ergibt. Daraus resultiert eine Vielfalt an Ohrenerkrankungen.

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  • Depressionen und Ängste

    Die Zahl der Menschen, die wegen einer Depression oder Angststörung professionelle Hilfe suchen, steigt ständig. Ein Grund hierfür ist der moderne Alltag, der von Leistungsdruck und finanzieller Unsicherheit geprägt ist. Allerdings gibt es immer weniger Menschen, die aus falscher Scham eine seelische Störung verbergen. Diese eher erfreuliche Situation ist Aufklärungskampagnen und modernen Therapien zu verdanken.

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  • Die Last mit der Lust

    Sex gilt als die schönste Nebensache der Welt. Er beschert Glücksmomente und hat einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Doch sexuelle Probleme wie ein Mangel an sexueller Erregung oder Erektionsstörungen können das Liebesleben fühlbar ausbremsen. Hier lesen Sie, welche Präparate aus der Apotheke helfen können.

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  • Wundinfektionen

    Für die Selbstmedikation einer Wundinfektion steht als einziges Lokalantibiotikum Tyrothricin zur Verfügung. Es besitzt zusätzlich wundheilungsfördernde Eigenschaften.

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  • Diabetes mellitus Typ 2

    In Deutschland gibt es acht Millionen Diabetiker, hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer. Hauptverantwortlich für diese dramatische Zahl ist der Typ-2-Diabetes: eine Wohlstandskrankheit von weltweiter Bedeutung. So gibt es kaum eine andere Indikation, bei der permanent Neuigkeiten zu Früherkennung, Prävention, Therapie und Krankheitsgeschehen veröffentlicht werden.

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  • Rheumatoide Arthritis

    Die rheumatoide Arthritis ist eine Erkrankung, unter der in Deutschland etwa 440 000 Menschen leiden. Trotzdem weiß die Mehrheit der Bevölkerung wenig über das Krankheitsbild und seine Folgen für die Betroffenen. Welche therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen und was Patienten selbst tun können, erfahren Sie in unserem Fortbildungsartikel.

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  • Haarausfall

    Die androgenetische Alopezie ist die häufigste Form des Haarausfalls. Nur wenige Mittel können den Betroffenen helfen. Dazu zählen Minoxidil-Lösungen zur Anwendung auf der Kopfhaut

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  • Nagelpilz

    Eine Pilzinfektion des Nagels muss in jedem Fall behandelt werden. In der Selbstmedikation werden meist Nagellacke mit antimykotischem Wirkstoff angewandt.

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  • Grippaler Infekt

    Bei Erkältungen und grippalen Infekten sind anthroposophische Arzneimittel eine Therapieoption. Sie können Symptome lindern und die Selbstheilungskräfte anregen.

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  • Migräne

    Allein in Deutschland leben Millionen von Migränepatienten; insgesamt sechs bis acht Prozent aller Männer und zwölf bis 14 Prozent aller Frauen sind betroffen. Ihnen kann mit den heutigen Möglichkeiten der Kopfschmerzmedizin sehr gut geholfen werden. Hierzu gehören Medikamente zur Akutmedikation und Prophylaxe der akuten Migräneattacke sowie unterstützend wirksame Allgemeinmaßnahmen.

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  • Schlafstörungen

    Der Mensch verbringt etwa ein Drittel seines Lebens im Schlaf: Ein lebensnotwendiger Zustand der Ruhe, in dem die physische und psychische Leistungsfähigkeit erneuert wird. Doch ein erholsamer Schlaf ist für viele Bundesbürger nicht selbstverständlich. Rund 30 Prozent von ihnen leiden an zeitweiligen oder dauerhaften Schlafstörungen. Viele der Betroffenen suchen zunächst in der Apotheke Rat.

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  • Diabetische Neuropathie

    Eine häufige Folgeerkrankung bei Diabetikern ist die diabetische Neuropathie. Benfotiamin kann helfen, die neuropathischen Beschwerden zu lindern.

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  • Hautprobleme

    Erste Anlaufstelle für Menschen mit leichten Hautproblemen ist oft die Apotheke. Gerade in den Sommermonaten bekommt die PTA von Sonnenbrand über Warzen und Insektenstiche bis hin zu rasurbedingten Entzündungen eine breite Palette an Hautveränderungen präsentiert. Gut, wenn Sie jetzt vorbereitet sind und entsprechende Tipps und Empfehlungen auf Lager haben.

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  • Antimykotika

    Vielen Patienten ist eine Pilzerkrankung peinlich, weil sie diese zu Unrecht mit schlechter Hygiene verbinden. So zögern sie die Behandlung oftmals lange hinaus oder tun gar nichts. Des Weiteren ist ihnen nicht bekannt, dass die meisten dieser Erkrankungen zuverlässig und nebenwirkungsarm mit rezeptfreien Antimykotika behandelbar sind. Wie Sie Ihren Kunden mit Mykosen der Haut, Nägel und Schleimhaut helfen können, erfahren Sie in dieser Zertifizierten Fortbildung.

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  • Reiseapotheke

    Die schönsten Tage des Jahres rücken näher: Wer träumt nicht jetzt schon von seinem Urlaub? Damit dieser voll ausgekostet werden kann, ist eine gute Vorbereitung – abgestimmt auf das Reiseziel – wichtig. Hier können PTA mit direkt auf die Situation ihres Kunden zugeschnittenen Informationen und Tipps punkten. Darüber hinaus gibt es einiges, was in keiner Reiseapotheke fehlen sollte.

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  • Folat

    Die Folatversorgung werdender Mütter lässt zu wünschen übrig, ebenso wie die der Frauen, die einen Kinderwunsch haben. Informieren Sie sich über dieses wichtige Thema und erwerben Sie einen Fortbildungspunkt.

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  • Sonne

    Sonnenbankbetreiber müssen tief in die Tasche greifen, wenn Minderjährige sich in ihren Studios bräunen. Denn seit Anfang dieses Jahres ist das bereits 2009 beschlossene Solarien Nutzungsverbot für Jugendliche in Kraft getreten. Was PTA und Apotheker bei der „Sonnenberatung“ in der Offizin im Hinterkopf behalten sollten, zeigt unser Fortbildungsartikel.

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  • Sportverletzungen

    Kleine Verletzungen, die beim Sport entstehen, können in Eigenregie behandelt werden. Ein Diclofenac-haltiges Spray ergänzt seit kurzem die Palette der apothekenpflichtigen Topika.

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  • Hämorriden

    Rote Spuren auf dem Toilettenpapier, Druckgefühl, Jucken, Brennen und Nässen am Po – diese Symptome legen den Verdacht nah, dass vergrößerte Hämorriden im Spiel sind. Das ist für die Betroffenen unangenehm und oft peinlich. Viele scheuen sich, das Thema in der Apotheke anzusprechen. Mit einer einfühlsamen Beratung können Sie dazu beitragen, dieses Tabu zu brechen.

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  • Neurodermitis

    Unlängst hat eine Vitamin-B12-haltige Creme, die Neurodermitispatienten Hilfe ohne Nebenwirkungen verspricht, in den Medien für Schlagzeilen gesorgt. Den Apotheken bescherte die rosafarbene Formulierung unzählige An- und Nachfragen. Und rückte eine Hauterkrankung in den Fokus, die mit ihren juckenden Entzündungen das Leben der Betroffenen schwer belasten kann.

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  • Kinderkrankheiten

    Klassische Kinderkrankheiten werden überwiegend von Viren, seltener von Bakterien hervorgerufen und hinterlassen bei den Betroffenen in der Regel eine lebenslange Immunität. Darüber hinaus gibt es typische Infektionen, an denen Kinder häufig erkranken, ohne dass sich ein immunologisches Gedächtnis ausbildet. Unser Artikel behandelt beide Arten der in jedem Fall ernstzunehmenden Beschwerden.

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  • Heuschnupfen

    Die häufigsten Auslöser einer Allergie sind Pollen. Vor allem die feinen von Bäumen, Gräsern und Kräutern haben genau die richtige Größe, um Haut oder Schleimhaut zu durchdringen und im Körper immunologische Prozesse in Gang zu setzen. Mittels Hyposensibilisierung können die Ursachen bekämpft werden.

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  • Atemwegsinfekte

    Unabhängig davon, ob es sich um eine Erkältung, eine Sinusitis oder eine Bronchitis handelt, Atemwegsinfekte werden meist durch Viren hervorgerufen. Die Folge sind Entzündungsprozesse an der Atemwegsschleimhaut, die sich leicht von den oberen Atemwegen auf die unteren ausbreiten können und umgekehrt. Grund dafür ist die Tatsache, dass die gesamten Atemwege eine funktionale Einheit bilden und fließend ineinander übergehen. Daher wird im englischsprachigen Raum der Begriff „United airways“ benutzt. Auch bei einem Atemwegsinfekt sollte diese funktionale Einheit berücksichtigt und als Gesamtheit behandelt werden.

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  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Hauptverantwortlich für deren Pathophysiologie ist die Arteriosklerose, deren Entstehen und Fortschreiten von einer Vielzahl an Risikofaktoren bestimmt wird. Je mehr davon vorliegen, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens eine lebensbedrohliche Durchblutungsstörung zu erleiden.

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  • Wässrige Drogenauszüge

    Wässrige Drogenauszüge gehören zu den ältesten Therapieformen überhaupt. Auch aus der modernen Schulmedizin sind sie nicht wegzudenken. Tees sind bei Patienten sehr beliebt: Einfach anzuwenden, sparen sie Kosten und haben neben heilenden auch wohltuende Wirkungen auf Körper und Seele. Informieren Sie sich ausführlich in unserem Beitrag und erwerben Sie einen Fortbildungspunkt.

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  • Augenerkrankungen

    PTA und Apotheker kommt bei der Beratung von Menschen mit Augenproblemen eine ganz besondere Verantwortung zu. Glaukompatienten zum Beispiel profitieren von compliancefördernden Tipps zur richtigen Anwendung der verordneten Augentropfen. Bindehautentzündungen, Gerstenkörner oder trockene Augen werden ohnehin lieber erst in der Apotheke statt beim Arzt zur Selbstmedikation vorgestellt.

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  • Terbinafin

    Das Breitband-Antimykotikum Terbinafin gehört zu den Wirkstoffen der ersten Wahl, wenn es um die Selbstmedikation des Fußpilzes geht. Es greift gezielt und zweifach in den Stoffwechsel verschiedener Pilze ein. Dadurch ist mit Terbinafin eine sehr effiziente Therapie bei Tinea pedis interdigitalis möglich, deren Erfolgsquote durch eine innovative filmbildende Galenik zur Einmalanwendung noch gesteigert werden kann.

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  • Prostata

    Die Vorsteherdrüse bereitet vor allem älteren Männern häufig Probleme: Neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind das benigne Prostatahyperplasiesyndrom, das Prostatitissyndrom und Prostatakrebs die häufigsten Erkrankungen bei Männern im höheren Lebensalter. Vorbeugend und/oder mit Medikamenten kann man jedoch einiges tun, bevor operiert werden muss.

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  • Diclofenac

    So vielseitig Schmerzen sind, so breit gefächert ist das Arzneimittelangebot, um diese zu beheben. Die rezeptfreien Wirkstoffe reichen beispielsweise von Acetylsalicylsäure (ASS) über Diclofenac, Ibuprofen bis hin zu Naproxen. Angeboten werden die meisten Analgetika in unterschiedlichen Darreichungsformen zum Einnehmen, Aufkleben oder Auftragen.

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  • Arthrose

    Gelenkverschleiß, in der Fachsprache Arthrose genannt und im Volksmund „Einrosten der Gelenke“, gehört zu den ältesten Krankheiten der Menschheit. Damit verbundene Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit erzeugen bei den Betroffenen einen hohen Leidensdruck. Für die zahlreichen Patienten hält die Apotheke eine breite Palette an rezeptfreien Wirkstoffen und Darreichungsformen zur symptomatischen Therapie bereit.

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  • Frauensachen

    Vom biologischen Bauplan vorgegeben, müssen Frauen im Lauf ihres Lebens mit den unterschiedlichsten gesundheitlichen Bedingungen zurechtkommen: Menstruation, Schwangerschaft und Wechseljahre. Gesundheitsprobleme, die vor allem die zweite Lebenshälfte dominieren, stellt der folgende Artikel vor.

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  • Lippenherpes

    Wer einmal einen Lippenherpes hatte, muss damit rechnen, dass er diesen immer wieder bekommt. Grund dafür ist die Eigenschaft des Herpes-simplex-Virus, sich nach der Erstinfektion im Körper zu „verstecken“ und unter bestimmten Bedingungen wieder aktiv zu werden. Eine kausale Therapie gibt es bisher nicht: jedoch eine Vielzahl rezeptfreier Präparate, die Dauer und Ausmaß der akuten Beschwerden mindern.

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  • Rosacea

    Fleckige Rötungen, erweiterte Äderchen, Pusteln und wenn es ganz schlimm kommt eine knollig verdickte Nase, deren Hautbeschaffenheit an derbe Orangenschalen erinnert. Mit Symptomen wie diesen plagen sich in Deutschland rund vier Millionen Rosaceapatienten.

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  • Diabetes

    Die Zahl der Typ-2-Diabetiker nimmt seit Jahren dramatisch zu. Hauptverantwortlich dafür sind Überernährung und Bewegungsmangel, weshalb die Erkrankung zu Recht als Wohlstandskrankheit gilt. Auch ist sie längst keine Alterserscheinung mehr; sie trifft zunehmend jüngere Menschen, sogar schon Kinder. Erfahren Sie in dieser Zertifizierten Fortbildung, wie ein aktiver Lebensstil und Medikamente die Krankheit und ihre Folgen in Schach halten können.

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  • Schilddrüse

    Obwohl die Schilddrüse im Körper nur wenig Raum einnimmt, entfalten ihre Hormone weitreichende Wirkungen. Sie sorgen dafür, dass Nerven- und Muskelsystem reibungslos funktionieren und das Herz im Rhythmus schlägt. Weil das fein austarierte Zusammenspiel der Schilddrüsenhormone sehr störanfällig ist, kommt es bei vielen Menschen im Laufe des Lebens zu Entgleisungen.

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  • Vaginale Infektionen

    Juckreiz, Brennen und Ausfluss sind typische Beschwerden, die auf eine vaginale Infektion hindeuten. Erreger können unter anderem Hefepilze oder Bakterien sein. Neben Antimykotika kommen in der Therapie und Prävention Produkte mit Milchsäure und Milchsäurebakterien, aber auch rezeptpflichtige Antibiotika und Hormonpräparate zur Anwendung.

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  • Diäten

    Haben sich die Deutschen noch vor einem halben Jahrhundert nach einer energiereichen Mahlzeit verzehrt, täte es heute vielen von ihnen gut, pro Tag auf mindestens eine solche zu verzichten. Der Gewichtsanstieg der Bevölkerung ist nicht zu übersehen. Dabei ist Abnehmen nicht das eigentliche Problem, sondern das Halten des Gewichtes nach erfolgreichem Kiloverlust. Nur wer realistische Ziele hat, wird langfristig Erfolg haben.

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  • Fernreisen

    Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen. Bevor der Reisende durchstartet, sollte er sich allerdings über die „Risiken und Nebenwirkungen“ seines Ausflugs in die große weite Welt informieren. Je exotischer das anvisierte Ziel, desto größer die Notwendigkeit der Beratung. Der Artikel zeigt, was dabei beachtet werden muss.

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  • Expektoranzien

    Akute Atemwegsinfekte werden in erster Linie symptomorientiert behandelt. Expektoranzien spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie lösen zähen, festsitzenden Schleim, der das Atmen behindert, Husten verursacht und/oder das Entstehen bakterieller Sekundärinfektionen begünstigt. Die Vielfalt der Wirkstoffe und Darreichungsformen ist groß. Sie erlaubt es, auf die individuellen Wünsche vieler Kunden einzugehen.

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  • Dyspeptische Beschwerden

    Der dyspeptische Beschwerdekomplex ist so vielfältig wie die Wirkstoffpalette zu dessen Selbstmedikation. Stehen Blähungen, Völlegefühl und Magendrücken im Vordergrund, sind Simeticon, Pankreatin und/oder geeignete Phytopharmaka die Mittel der Wahl. Was Sie über deren verschiedene Wirkprinzipien sowie über die Dyspepsie und ihre Ursachen wissen sollten, lernen Sie in dieser zertifizierten Fortbildung.

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  • Demenz

    Es beginnt mit Vergesslichkeit und Gedächtnislücken. Dann gelingt es den Patienten immer weniger, ihren Alltag zu bewältigen. Ihre Persönlichkeit verändert sich, um sich schließlich im Nebel zu verlieren. Schon früh kann heute die Diagnose „Demenz“ gestellt werden, doch eine Heilung ist noch immer nicht möglich. Medikamente können den Verlauf der Erkrankung jedoch hinauszögern.

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  • Enzyme

    Enzyme sind Eiweißstoffe und als lebensnotwendige Biokatalysatoren an den biochemischen Prozessen aller Lebewesen beteiligt. Mit der oralen Zufuhr bestimmter pflanzlicher oder tierischer Enzyme können beim Menschen zahlreiche Prozesse in Gang gesetzt werden.

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  • HPV-Impfung

    Als echte Innovation kam im Oktober 2006 erstmals ein tetravalenter Impfstoff gegen humane Papillomviren (HPV) auf den Markt. Seitdem wurde viel berichtet über die Chancen bei der Bekämpfung des Gebärmutterhalskrebses. Aber auch über Risiken und Nebenwirkungen. Experten sind sich allerdings einig, die Impfung ist sicher.

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  • Aids

    Es hat die Welt verändert wie kein anderer Erreger seit der Pest: HIV, das Humane Immundefizienz-Virus. Über kein Virus wird so viel geforscht, doch es ist noch lange nicht besiegt. Immerhin wurden zahlreiche Medikamente entwickelt, mit deren Hilfe die Lebenserwartung von HIV-Patienten nicht nur um Jahre, sondern Jahrzehnte verlängert werden konnte.

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  • Haarausfall

    Ob Männlein oder Weiblein, Kopfhaare haben für den Menschen eine besondere Bedeutung. Lang, kräftig und glänzend signalisieren sie Schönheit, Vitalität und Gesundheit. Lichtet es sich auf dem Haupt, kann das Selbstbewusstsein enorm leiden. Unser Artikel stellt die häufigsten Formen von Haarausfall vor und zeigt Möglichkeiten, dagegen anzugehen.

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  • Sportverletzungen

    Sport wirkt sich positiv aus auf die Gesundheit, die Lebensqualität und die Lebenserwartung. Aber auch das Gegenteil ist möglich: Über- oder Fehlbelastungen beispielsweise durch ein falsches Training oder Verletzungen durch Unfälle können zu wesentlichen Schäden führen. Häufig ist eine ungenügende Vorbereitung auf die sportliche Aktivität die Ursache.

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  • Insekten-/Sonnenschutz

    Den Sommer entspannt zu genießen, scheint immer schwieriger. Zu viel Sonne begünstigt Hautkrebs. Beim Wandern, Joggen oder im Biergart lauern Zecken. Mücken- oder Bienenstiche lösen allergische Reaktionen aus. In warmen Klimazonen übertragen Moskitos Malaria oder Dengue-Fieber.

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  • Kinder in Gefahr

    Ein Notfall ist eine akut auftretende Krankheitssituation, die lebensbedrohlich sein kann. Mindestens führt sie jedoch zu bleibenden Schäden oder der Heilungsprozess wird erheblich verzögert, wenn nicht sofort behandelt wird. Treten Notfälle bei Kindern auf, sind einige Besonderheiten zu beachten. Besonders wichtig ist die korrekte Durchführung von Erste-Hilfe-Maßnahmen.

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  • Zahnerosionen

    Perfekte Zähne für ein strahlendes Lächeln wünscht sich wohl jeder. Doch selbst wenn die Zähne von außen auf den ersten Blick noch unversehrt erscheinen, können sich erste Läsionen schmerzhaft bemerkbar machen. Denn der Verlust von Zahnschmelz macht die Zähne empfindlich. Was man dagegen tun kann, zeigt Ihnen unser Artikel.

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  • Migräne und Kopfschmerz

    Erschreckend viele Kopfschmerzpatienten sind schlecht informiert. Sie wissen nur wenig über ihr Leiden und darüber, dass der unkritische Griff zur Tablette verheerende Folgen haben kann: Der medikamenteninduzierte Dauerkopfschmerz ist ein Problem, das viel häufiger vorkommt als vermutet. Wie Sie Kopfschmerzpatienten richtig beraten können, lernen Sie in dieser zertifizierten Fortbildung.

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  • Notfall Zahnschmerzen – Einsatz von Propyphenazon

    Pochende, hämmernde Zahnschmerzen gehören zu den heftigsten Schmerzen überhaupt. Zumeist treten sie plötzlich und unerwartet auf oder als Folge eines zahnärztlichen oder kieferchirurgischen Eingriffs. In jedem Fall braucht der Patient ein gutes Zahnschmerzmittel, egal, ob die Stunden bis zum nächsten Zahnarzttermin überbrückt oder postoperative Zahnschmerzen gelindert werden müssen. Die Auswahl der rezeptfreien Analgetika ist groß, jedoch ist nicht jedes Präparat bei Zahnschmerzen empfehlenswert.

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  • Asthma und COPD

    Asthma bronchiale gilt eher als eine Erkrankung des Kindes- und jungen Erwachsenenalters. Seine Häufigkeit hat in den vergangenen Jahrzehnten weltweit zugenommen. Untersuchungen zu Folge beläuft sich der Anteil von Asthmatikern bei Kindern auf bis zu zehn Prozent, innerhalb der erwachsenen Bevölkerung auf etwa fünf bis sieben Prozent.

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  • Erkältung

    Erkältungen sind Bagatellerkrankungen, verlaufen also meist harmlos, auch wenn der Betroffene selbst sich einige Tage recht schlapp fühlt. Zahlreiche Präparate stehen in der Selbstmedikation zur Behandlung der Symptome zur Verfügung. Wichtig ist es, die für jeden Patienten individuell passenden Arzneimittel auszuwählen, nach dem Motto: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.

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  • Neurodermitis

    Trockene, gerötete Haut, Juckreiz und schubweise auftretende Entzündungen sind die typischen Kennzeichen einer Neurodermitis. Der Teufelskreis aus Jucken, Kratzen und entzündlichen Hautveränderungen treibt Patienten, Angehörige und Therapeuten nicht selten an den Rand der Verzweiflung. Auf die Bedürfnisse der Neurodermitikerhaut zugeschnittene Basispflegeprodukte helfen das komplexe Krankheitsbild besser zu beherrschen.

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  • Laxanzien in der Selbstmedikation

    Die Obstipation gehört zu den wichtigsten Themen im Apothekenalltag. Zum einen wegen der großen Anzahl der Betroffenen und zum anderen wegen des Risikos des Laxanzien-Missbrauchs. Daher erfordern die richtige Auswahl eines geeigneten Laxans und die umfassende Beratung des Kunden fundiertes Wissen rund um das Thema Obstipation und deren Therapie.

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  • Akne

    Der Name der Krankheit weist auf das griechische Wort akme hin, welches Spitze oder Blüte bedeutet. Zu Recht, denn bei Akne blüht das Gesicht geradezu auf. Sie zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen. Prinzipiell kann sie in jedem Lebensalter auftreten. Vorrangig sind Jugendliche in der Pubertät betroffen, aber auch bei Erwachsenen kommt Akne noch vor.

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  • Migräne

    Mehr als zehn Millionen Bundesbürger leiden unter einer Migräne und noch viel mehr unter einem Spannungskopfschmerz. Doch die wenigsten von ihnen wissen, unter welcher Kopfschmerzform sie leiden und was die moderne Medizin – selbst bei stärksten Beschwerden – leisten kann. Wie Sie Ihren zahlreichen Kopfschmerzkunden helfen können, lernen Sie mit dieser zertifizierten Fortbildung.

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  • Gicht

    Das Zipperlein, wie die Gicht im Volksmund heißt, plagte lange nur die Begüterten dieser Welt. Seit nicht mehr nur bei „Königs“, sondern fast für die gesamte Bevölkerung der westlichen Industriestaaten die Speisezettel üppiger ausfallen und reichlich Fleisch auf die Teller kommt, hat sich das einstige Wohlstandsleiden zu einer Erkrankung der Allgemeinheit entwickelt.

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  • Lymphsystem: wenig bekannt, aber lebensnotwendig

    Jeder, der sich einmal in den Finger geschnitten hat, weiß wie Blut aussieht. Doch was ist die Lymphe? Und was hat sie mit unserer Gesundheit zu tun? Das Lymphsystem durchzieht als weitläufiges und feingliedriges Drainagesystem unseren gesamten Körper, doch welche Funktion es hat und wie wichtig es für unsere Existenz ist, das ist nur wenigen bekannt.

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  • Husten

    Jeder, der in der Apotheke arbeitet, kennt ihn: den Patienten, der „etwas gegen Husten“ kaufen möchte. Vor dem eiligen Griff zu einem beliebigen Hustenmittel steht idealerweise die Beratung, in der die PTA herausfindet, wie der Husten beschaffen und wo er lokalisiert ist, um das geeignete Medikament und die passende Darreichungsform zu empfehlen.

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  • Neurodermitis

    Neurodermitis ist nicht zu übersehen. Raue, rote Flecken und Kratzspuren wechseln mit trocken, schuppigen Arealen. Unerträglicher Juckreiz lässt die Betroffenen fast aus der Haut fahren. Aufwändige Cremeprozeduren beanspruchen Zeit. Nur wenn Patient, Arzt und Apotheker bei der Behandlung an einem Strang ziehen, lässt sich die Hautkrankheit in den Griff bekommen.

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  • Tests aus der Apotheke

    Nicht nur, was handwerkliche Tätigkeiten oder die Gedankenweitergabe im eigenen Internet-Blog angelangt, ist der informierte Bürger heutzutage selbstständig. Auch in medizinischen Fragen verlässt er sich gern auf Selbsttests. Für Allergie bis Zellgift gibt es inzwischen für fast jede Krankheit eine Möglichkeit zur heimischen Überprüfung. Manchmal ist der Nutzen des Heimlabors jedoch fraglich.

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  • Reisemedizin

    Fernreisen und Aktivurlaube gehören zum festen Repertoire der deutschen Reiseveranstalter. Dabei werden in zunehmendem Maße auch entlegene und medizinisch unterversorgte Gebiete bereist. Wichtiger Bestandteil jeder Vorbereitung ist deshalb eine reisemedizinische Beratung zu Impfungen, Malariaprophylaxe und zur allgemeinen Krankheitsprävention.

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  • Analgetika



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  • Lebenselixier Wasser



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  • Gender Medicine



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  • Wundheilung



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  • Behandlung der Psoriasis



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  • Rheuma - die schleichende Zerstörung



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  • Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft



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  • Das Öl des Teebaums



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  • Traditionelle Chinesische Medizin



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  • 28. - 29.02.2012 – 7. Deutscher Apothekenkongress - Strukturwandel und Chancen im deutschen Apothekenmarkt  (Management Forum Starnberg GmbH, Hilton Munich Park, München)
  • 15.02.2012 – Basiskurs Stillen  (Medela AG, Medical Technology, Gießen)
  • 25.02.2012 – Depression & Burnout  (Landesapothekerkammer Brandenburg, Hoffbauer Tagungshaus, Potsdam)
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Jobs für PTA und Apotheker

Den Stellenmarkt für PTA und Apotheker gibt es ab sofort auf jobcenter-medizin.de.