Grippaler Infekt
Ein gesunder Mensch befindet sich in einem stabilen inneren Gleichgewicht. Ist er jedoch geschwächt, ermöglicht es seine mangelnde Abwehrkraft Viren und Bakterien, die Schutzbarrieren des Körpers zu überwinden und in ihn einzudringen. Meist geschieht dies durch Tröpfcheninfektion. Besonders im Herbst und Winter, wenn Nässe und Kälte den Organismus belasten, haben die krankmachenden Keime leichtes Spiel: In diesen Monaten treten grippale Infekte bzw. Erkältungen vermehrt auf. Erwachsene erkranken im Durchschnitt zwei- bis dreimal pro Jahr. Kinder sind viel häufiger betroffen: Weil bei ihnen das Immunsystem noch nicht voll ausgereift ist, erkranken sie sogar sechs- bis achtmal an einem solchen Infekt.
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