„5 am Tag“ ganz praktisch

(kig) Rund 60 Ernährungsfachleute, Lehrkräfte und Medienvertreter diskutierten am 17. und 18. Oktober im Rahmen des 11. Heidelberger Ernährungsforums der Dr. Rainer Wild-Stiftung Ursachen, Lösungsansätze und Strategien zur Förderung des Obst- und Gemüseverzehrs.

5 am Tag

Dabei waren sich alle einig, vor allem Gemüse braucht einen Imagewandel, bei Obst sei man hingegen auf einem guten Weg. Im Folgenden haben wir einige Aspekte der Tagung für Sie zusammengefasst. Die Veranstaltung fand im Rahmen der bundesweiten „5 am Tag“-Aktionswoche „Iss bunt und gesund“ statt. Unter dem Motto „5 am Tag ganz praktisch. Konzept – Kampagne – Realität“ stand die Umsetzung und die Kommunikation der Empfehlung für täglich 5 Portionen Obst und Gemüse auf dem Prüfstand.

Positive Anreize schaffen Mehr Obst und vor allem mehr Gemüse zu essen, fällt aus vielen Gründen schwer. Wer sich umstellen will, muss deshalb persönlich angesprochen werden, positive Anreize erhalten und sich den Mehraufwand leisten können. „Wir müssen aufhören, Verbraucherinnen und Verbraucher auf Defizite in ihrem Essverhalten hinzuweisen“, so Dr. Dörte Folkers, Vorstandsvorsitzende der Sektion Hessen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V.

Redaktion

Diesen Artikel finden Sie in Ernährung – Wissenschaft und Praxis 09/2007 auf Seite 417 oder als PDF-Download im Kasten oben rechts.

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