Sortimente: Jetzt kommt „Sonne“ ins Regal

Ab Mai gebührt den Sonnenschutzprodukten ein prominenter Platz in der Offizin: Viele Verbraucher kaufen jetzt ihren UV-Schutz für das laufende Jahr. Der zunehmende Trend zu Qualität und der Wunsch nach verträglichen Produkten kommen dabei der Apotheke entgegen. Und sollten gezielt in Verkaufsförderung und Beratung umgesetzt werden.

Foto: iStockphoto

Welche Gefahren eine übermäßige UV-Strahlung mit sich bringt, ist offenbar immer mehr Menschen bewusst. Dies zeigen u. a. Verbraucherbefragungen wie beispielsweise die „Cosmopolitan Kosmetikstudie 2007“. Daraus geht hervor, dass die Befragten bei Kosmetikprodukten ganz generell zunehmend auf gute Qualität und Verträglichkeit Wert legen.

Ein Trend, der auch für Sonnenschutzmittel gilt. Und der wie gemacht scheint für die Apotheken: Mit qualitativ hochwertigen Markenprodukten, apothekenexklusivem Sonnenschutz und fachkundiger Beratung decken sie die Bedürfnisse der Verbraucher in diesem Sortimentsbereich hervorragend ab.

Darüber hinaus stärkt die Apotheke mit der Sonnenschutzberatung ihr Image als Gesundheitsexperte und hoch qualifizierter Fachhändler. Auch im Sonnensortiment gilt: Mit kompetenter Beratung unterscheidet sich die Apotheke von ihren Mitbewerbern.

Umso bedeutender ist dies, als – auch das zeigt die Studie – der Kauf von Sonnenschutzmitteln zu 82 Prozent strategisch angegangen wird: Wer bei der Qualität der Produkte sichergehen will, so ist daher zu vermuten, greift nur selten in die Schütte mit Sonderangeboten …

Beratung und Verkaufsförderung gehören zusammen

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Qualitätsprodukte, die einen individuellen Hautschutz ermöglichen, Sonnenschutzprodukte, die auch Kunden mit empfindlicher Haut vertragen und gezielte Beratung im Hinblick auf die individuelle Sonnenempfindlichkeit – so lauten in diesen Tagen die wichtigsten Stichworte im Sortimentsbereich Sonnenschutz.

Dazu kommt die gezielte Verkaufsförderung durch aufmerksamkeitsstarke Platzierung der Produkte, nach Möglichkeit auch in einer Zweitplatzierung, sowie ein deutlicher Hinweis auf die individuelle Beratung – beispielsweise durch Schaufensterdeko, Plakate, Handzettel und im individuellen Gespräch.

Redaktion

Diesen Artikel finden Sie in APOTHEKE + MARKETING 05/2008 auf Seite 26 oder als PDF-Download im Kasten oben rechts.

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