Empfehlungen bei Venenproblemen

Menschen mit Venenproblemen gehören gerade jetzt zu den wichtigen Zielgruppen der Apotheke: Die typischen Beschwerden machen Betroffenen derzeit besonders zu schaffen. Mit Tipps und den richtigen Empfehlungen kann die Apotheke sich bei „Venenkunden“ profilieren – und zugleich für den Umsatz aktiv werden.

Foto: Archiv Springer GuP

Einen Status als Volksleiden haben Venenprobleme spätestens seit der Veröffentlichung der Bonner Venenstudie im Juni 2003. Neun von zehn erwachsenen Deutschen, so stellt die Studie fest, haben demnach Veränderungen in ihrem Venensystem. Oder, anders ausgedrückt: Lediglich zehn Prozent der erwachsenen Durchschnittsbevölkerung zwischen 18 und 79 Jahren zeigen keinerlei Veränderungen im Venenbereich.

Die anderen aber plagen sich gerade in der heißen Jahreszeit mit den – mehr oder weniger ausgeprägten – typischen Symptomen einer Venenschwäche oder gar einer bereits bestehenden Venenerkrankung herum: Knöchelödeme, müde, schwere Beine, Spannungsgefühl oder Wadenkrämpfe.

Wichtiger Schritt: die Aufmerksamkeit der Kunden gewinnen

Apotheken liefert dies einen wichtigen Ansatzpunkt für die Kundenansprache: Wer unter den genannten Beeinträchtigungen leidet, wird sich durch entsprechende Hinweise auf die Beratung durch die Apotheke auch angesprochen fühlen – und im optimalen Fall dieses Angebot auch wahrnehmen.

Redaktion

Diesen Artikel finden Sie in APOTHEKE + MARKETING 07-08/2008 auf Seite 30 oder als PDF-Download im Kasten oben rechts.

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