Mehr als „nur” gedrucktes Handbuch: Crossmedial den Kunden erreichen

Verbraucher, die nach Gesundheitsinformationen suchen, greifen auf unterschiedliche Informationskanäle zurück: Sie informieren sich „beim Arzt und Apotheker“, aber auch in Fachbüchern, Fachzeitschriften oder im Internet. Der „Ratgeber Pharmazie und Gesundheit 2010 – Gesund werden und bleiben“ trägt diesem crossmedialen Verbraucherverhalten Rechnung.

Mit ihnen hatte zunächst keiner gerechnet: Immer mehr Menschen im fortgeschrittenen Alter nutzen mittlerweile so selbstverständlich das Internet als Informationsmedium, dass es sogar manche Experten erstaunt. Die hatten zunächst vor allem auf die Jungen und ganz Jungen gesetzt, die so selbstverständlich in die Internetwelt hineinwachsen ...

Print und Internet ergänzen sich
Informationen rund um die Gesundheit gehören zu den Diensten, die die Internet-Nutzer in den besten Jahren besonders gerne abfordern. Kein Wunder, gilt diese (Kunden-)Gruppe doch als besonders interessiert und auch gut informiert, was Gesundheitsfragen angeht.

Der neue Ratgeber, den Springer Professional Medicine in diesem Herbst in der zweiten Ausgabe herausbringt, geht auf dieses Informationsverhalten ein. „Partner“ im Internet ist dabei das Online-Portal „Lifeline“ – ein Internet-Portal, das ebenfalls zum Hause Springer gehört.

Und so wird diese Partnerschaft umgesetzt: Zu jedem Themenbereich, den der „Ratgeber Pharmazie und Gesundheit 2010 – Gesund werden und bleiben“ anspricht, bietet das Online-Portal den Apothekenkunden u. a. interaktive Services und Dialogmöglichkeiten. Das Portal und der Ratgeber spielen sich dabei gewissermaßen die Bälle zu: Im Ratgeber selbst finden die Leser bei einer Reihe von Themen den Hinweis „Mehr im Internet unter www.lifeline.de“, die Website wiederum verweist den Nutzer mit dem Hinweis „Ausführliche Informationen im Ratgeber“ an die Printausgabe.

Vorteile für Kunden und Apotheken
Von dieser engen Vernetzung zwischen der Printversion des Ratgebers mit dem Onlineportal profitieren nicht nur die Apothekenkunden, sondern auch die Apotheken selbst. Aus ganz unterschiedlichen Gründen: - Der Online-Auftritt ergänzt die Informationen des Ratgebers mit nützlichem Mehrwert, der sich nur über das Internet anbieten lässt: Auf dem Online-Portal finden die Kunden beispielsweise eine Reihe von Selbsttests, sie können an Diskussionsforen teilnehmen oder haben die Möglichkeit, Fragen an Experten (Fachärzte, Apotheker) zu stellen und innerhalb von 24 Stunden eine Antwort zu erhalten.

Auf dieses Zusatzangebot als speziellen Service kann der Apotheker seine Kunden hinweisen – und erweist sich damit zeitgemäß crossmedial vernetzt.

Gabi Kannamüller (am-redaktion@springer-gup.de)

Diesen Artikel finden Sie in APOTHEKE + MARKETING 09/2009 auf Seite 13 oder als PDF-Download im Kasten oben rechts.

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