Dank Ratgeber individuell und unverwechselbar: Die Apotheke als Marke
Unternehmensberater und Marktforscher sind sich einig: Profil gegenüber Mitbewerbern gewinnt eine Apotheke nicht zuletzt dann, wenn sie sich als Marke positioniert. Einen unverwechselbaren Auftritt im Markt sichert dabei auch der konsequente Einsatz „gebrandeter“ Informations- und Werbemedien. Der individualisierte „Ratgeber Pharmazie und Gesundheit 2010 – Gesund werden und bleiben“ kann Teil dieses Auftritts sein.
Das individuelle Präsent - Eine individuelle Ausgestaltung macht den Ratgeber unverwechselbar. Dafür sorgen z. B. das Foto der Apotheke auf der Titelseite, Hinweise auf Serviceangebote der Apotheke oder ihr Logo auf der dritten Umschlagseite. - Bestellen lässt sich die individualisierte Form z. B. ganz einfach über das Internet. Dort gibt es auch Informationen zu allen Fragen rund um den „Ratgeber Pharmazie und Gesundheit 2010 – Gesund werden und bleiben“ (unter www.gesundheit-kommt-vom-apotheker.de).
Ganz neu ist das Thema „Branding“ auch für Apotheken nicht: Selbst hergestellte Hautcremes oder eigene Teemischungen stehen bei vielen schon lange im Regal.
Mittlerweile ergänzen eine ganze Reihe von Eigenprodukten dieses Angebot, das sich u. a. über Logo, Farbgebung, Schrift deutlich als Angebot eben dieser Apotheke ausweist. Der Effekt dieser Maßnahmen zündet gleich mehrfach – in der Werbung wie in der Kundenbindung gleichermaßen.
Mit Markenauftritt werben und Kunden binden
Bei den reinen Werbemitteln wiederum sind der Aufdruck von Namen und Logo der Apotheke zwingend – sonst sind sie zwar praktisch, verfehlen aber ihre Wirksamkeit, über längere Zeit für die Apotheke zu werben.
Auch dort, im Werbebereich, wird das Branding immer wichtiger: Notizblöcke oder Einkaufswagenchips für die Kunden, die mit dem Logo der Apotheke versehen sind, Traubenzucker, verpackt in Papiere mit den Hausfarben, um nur einige Beispiele zu nennen, gliedern sich unübersehbar in den optischen Auftritt der Apotheke ein.
Gabi Kannamüller (am-redaktion@springer-gup.de)
Diesen Artikel finden Sie in APOTHEKE + MARKETING 11/2009 auf Seite 16 oder als PDF-Download im Kasten oben rechts.
