Check-up: Kundenorientierung von Führungskräften
Kundenorientierung wird heutzutage häufig als inhaltsleeres Schlagwort verwendet. Wenn aber bereits das, was darunter verstanden wird, unscharf ist: Wie kundenorientiert kann dann das daraus abgeleitete Verhalten sein?
Testen Sie anhand verschiedener Kriterien, wie es um Ihre eigene Kundenorientierung und die Ihrer Führungskräfte steht.
Quelle: Homburg/Stock (2000), Der kundenorientierte Mitarbeiter
Tipp: Lesen Sie auch den Artikel zum Test Rollenwechsel: Vom König zum Partner (erschienen in Ausgabe 03/2008 von APOTHEKE + MARKETING)
Frage 1 von 27
Ich kommuniziere meinen Mitarbeitern aktiv und regelmäßig die Unternehmensziele.
Ich setze mir und meinen Mitarbeitern klare Ziele.
Ich bewerte regelmäßig den Grad der Zielerreichung meiner Mitarbeiter.
Ich konzentriere mich auf die wichtigsten Aufgaben.
Ich messe den Wert einer Leistung an Ergebnissen und nicht am Aufwand.
Ich delegiere Aufgaben in sinnvoller Weise an meine Mitarbeiter.
Ich schiebe dringende Entscheidungen nicht auf.
Ich ermutige die Mitarbeiter zu besonderen Leistungen.
Ich belohne gute Leistungen meiner Mitarbeiter.
Ich kritisiere schlechte Leistungen meiner Mitarbeiter.
Ich schätze meine Mitarbeiter persönlich.
Ich nehme Rücksicht auf die Belange meiner Mitarbeiter.
Ich lege Wert auf gute zwischenmenschliche Beziehungen zu meinen Mitarbeitern.
Ich achte auf das Wohlergehen meiner Mitarbeiter.
Ich stelle mich auch in schwierigen Situationen hinter meine Mitarbeiter.
Ich mache es den Mitarbeitern leicht, unbefangen und frei mit mir zu sprechen.
Ich fördere Teamarbeit.
Ich binde meine Mitarbeiter in für sie relevante Entscheidungen ein.
Ich lebe Kundenorientierung vor.
Ich empfinde Kundenorientierung nicht als Selbstzweck.
Ich richte die Ziele der Mitarbeiter an Kundenorientierung aus.
Ich erkenne kundenorientierte Verhaltensweisen von Mitarbeitern an.
Ich kritisiere Verhaltensweisen meiner Mitarbeiter, die nicht kundenorientiert sind.
Ich fördere kundenorientierte Mitarbeiter in besonderem Maße.
Ich spreche mit meinen Mitarbeitern häufig über die Bedeutung der Kunden für sie persönlich.
Ich spreche mit meinen Mitarbeitern häufig über die Bedeutung der Kunden für das Unternehmen.
Ich arbeite an der Verbesserung der kundenbezogenen Prozesse in meinem Verantwortungsbereich.
Ich kommuniziere meinen Mitarbeitern aktiv und regelmäßig die Unternehmensziele.
