Frage der Woche
In unserer „Frage der Woche“ stellen wir aktuelle Themen aus Gesundheit und Pharmazie in den Mittelpunkt, zu denen Ihre Meinung gefragt ist. Die laufende Fragestellung und das Ergebnis der letzten Umfrage veröffentlichen wir jeden Freitag in unserem Newsletter.
Apothekenbetriebsordnung
Die neue ApBetrO wurde Mittwoch vom Bundeskabinett genehmigt.
Was erwarten Sie von den geplanten Änderungen?
Schiffsunglück
Das Unglück des Kreuzfahrtschiffs vor der italienischen Küste wirft Fragen auf nach den Möglichkeiten und Grenzen einer schnellen Evakuierung solcher „schwimmender Städte“ mit mehreren tausend Passagieren.
Beeinflusst die Havarie vor Italien Ihre Freude an Kreuzfahrten?
a) Ja, dieses Unglück hat mir zu denken gegeben.
24,7 Prozent
b) Ich brauche noch mehr Informationen.
3,7 Prozent
c) Nein, Kreuzfahrten zählen noch immer zu meinen Lieblingsurlauben.
9,9 Prozent
d) Ich habe und hatte nie Interesse an Kreuzfahrten.
61,7 Prozent
Jahresanfang
Die Stimmung im Land ist bestens. Die Deutschen haben zum Auftakt 2012 weit weniger Ängste als noch vor einigen Monaten. Das ist das Ergebnis des neuen Stern-Sorgenbarometers. Selbst die Schuldenkrise verliert ihren Schrecken.
Sind Sie gut gelaunt und ohne Ängste ins neue Jahr gestartet?
a) ja, sicher
61,3 Prozent
b) nein, ich mache mir wegen der Finanzkrise Sorgen
10,7 Prozent
c) nein, ich habe Angst vor Arbeitslosigkeit
12 Prozent
d) nein, wegen der Unfähigkeit der Politiker
16 Prozent
Schlüsselreiz
Welche Funktionen Preise in der Apotheke tatsächlich haben, ist seit Jahren ein Diskussionsthema. Eine aktuelle Veröffentlichung im angesehenen Harvard Business Manager eröffnet eine völlig andere Sicht. Sie spricht von einem Umsatzzuwachs durch hohe Preise.
Sind hohe Preise zur Umsatzsteigerung in bestimmten Sortimenten für Ihre Apotheke denkbar?
a) ja
12,5 Prozent
b) vielleicht
30,4 Prozent
c) haben wir schon
17,9 Prozent
d) nein
39,3 Prozent
Weg zur Arbeit
Die Benzinpreise steigen und steigen. Da überlegt so mancher, ob er nicht auf ein anderes Verkehrsmittel umsteigen kann, um seine privaten oder beruflichen Ziele zu erreichen.
Wie kommen Sie zu Ihrem Arbeitsplatz?
a) zu Fuß
16,3 Prozent
b) mit dem Fahrrad
15,1 Prozent
c) mit dem Auto
52,4 Prozent
d) mit öffentlichen Verkehrsmitteln
16,3 Prozent
Gute Vorsätze 2012
Wer kennt das nicht? Erst geht man mit einem ganzen Paket guter Vorsätze ins neue Jahr: gesünder essen, mehr Sport treiben, mit dem Rauchen aufhören, die Liste ist endlos. Doch je mehr man sich vornimmt, desto größer ist der Stress, die selbst auferlegten Regeln auch einzuhalten.
Haben Sie sich für das neue Jahr etwas vorgenommen?
a) gesünder essen
13,3 Prozent
b) mehr bewegen
39,8 Prozent
c) aufhören zu rauchen
2 Prozent
d) nein
44,9 Prozent
Das Fest der Liebe
Langsam wird es brenzlig. Wer sich jetzt noch gar nicht um Weihnachtsgeschenke gekümmert hat, hat noch eine gute Woche Zeit, sich um kleine oder größere Aufmerksamkeiten für seine Lieben zu bemühen. Wer es dann doch nicht mehr schafft, hilft sich vielleicht mit Gutscheinen.
Verschenken Sie zu Weihnachten (auch) Gutscheine?
a) ja, immer
16,2 Prozent
b) ja, manchmal
72,7 Prozent
c) weiß ich noch nicht
4 Prozent
d) nein, auf keinen Fall
7,1 Prozent
Tag der offenen Tür
Wissen Ihre Kunden, welche Aufgaben in der Apotheke neben Beratungs- und Verkaufsgesprächen anfallen? Was genau im Rezeptur- und Laborbereich geschieht? Um diese und viele anderen Fragen zu beantworten, eignet sich ein Tag der offenen Tür.
Gab es in Ihrer Apotheke bereits einmal ein solches Event?
a) ja
27,7 Prozent
b) haben wir vor
3,6 Prozent
c) nein
55,4 Prozent
d) ist nichts für uns
13,3 Prozent
Die Tage vor Weihnachten
Nun ist der von vielen gefürchtete graue November, der sich ja in diesem Jahr von sonniger Seite gezeigt hat, um, und das Fest der Feste rückt immer näher. Grund für viele, sich oder den Seinen die Tage bis zum Heiligen Abend mit dem Öffnen von 24 "Türchen" zu verkürzen.
Haben Sie einen Adventskalender bekommen oder verschenkt?
a) ja, wie immer mit Schokolade
38,5 Prozent
b) ja, aber ohne Schokolade
10,7 Prozent
c) ja, aber individuell gestaltet
28,7 Prozent
d) nein
22,1 Prozent
Wohnungsnot
Günstiger Wohnraum ist – vor allem in Deutschlands Großstädten – knapp: Die Mieten steigen und steigen. Das trifft vor allem die Studenten, die in hoher Zahl an die Universitäten strömen und keine bezahlbare Bleibe finden.
Würden Sie einem Studenten ein Zimmer billig zur Verfügung stellen?
a) wenn ich Platz hätte
46,5 Prozent
b) mache ich schon
3,5 Prozent
c) denke darüber nach
10,5 Prozent
d) nein
39,5 Prozent